Nein. Die Genauigkeitsanforderung ändert sich nicht für administrative Dokumente, unterstützende Korrespondenz, routinemäßige Aktualisierungen oder Anhänge mit geringerer Komplexität. Übersetzte regulatorische Einreichungen müssen die genehmigte Quelle stets genau und vollständig widerspiegeln. Ein Workflow mit geringerem Risiko kann angemessen sein, wenn Dokumenttyp, Produktkontext, Zweck der Einreichung, Zielbehörde, Zielmärkte und kundenseitige Kontrollen diese Wahl unterstützen. Unterschiedliche Workflows steuern die Wahrscheinlichkeit und die Folgen von Übersetzungsfehlern, nicht das Genauigkeitsziel selbst. Für klinische Nachweise, Sicherheitsinformationen, Produktinformation und für Behörden bestimmte technische Inhalte sind stärkere Workflows in der Regel angemessener.